Druckschrift 
7 (1843)
Entstehung
Seite
74
Einzelbild herunterladen
 

74

keit, mit reiner Seele zu beten für das Glück, das sic zuschaffen sich sehnt, die Wonne, immer gut und geehrtzn erscheinen in den Augen des Einen, von dem allein'siebeurtheilt werden möchte, und daher, holder Lord, denktdie Liebe nie an dieß Opfer; und wenn das Weib einmalsich wahrhaft geliebt glaubt, so vertraut cS mit furchtloserZuversicht auf die Liebe, auf die es sich stützt/'

Sybille, wollte Gott, ich hätte Dich in meiner Ju-gend kennen gelernt! Wollte Gott, ich wäre Deiner wür-diger !" lind bei dieser Unterredung hatte Hastings nichtdas Herz, auszusprechen, zu was er entschlossen gewesenwar:Sybille, ich habe Dich nur anfgesucht, um DirLebewohl zu sagen!"

Sechstes Kapitel.

Marwick kehrt zurück beschwichtigt einen mißvergnügten Primzen und bespricht sich mit einem rachsüchtigen Verschwörer

Erst spät Abends traf Warwick in seiner gewaltige»Residenz in London ein, wo er nicht nur Marmaduke Nc-vtle bereit fand, ihn zu empfangen, sondern auch nocheine viel vornehmere Person seiner wartete George,Herzog von Clarence. Kaum war der Graf über dieSchwelle geschritten, als der Herzog seinen Arm ergriff,und ihn in daS Zimmer zunächst an der Halle führend, sagte:Wahrlich, Edward ist nicht weniger behert als jevon seines Weibes Blntegelsamilie. D» weißt von met-