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keit, mit reiner Seele zu beten für das Glück, das sic zuschaffen sich sehnt, — die Wonne, immer gut und geehrtzn erscheinen in den Augen des Einen, von dem allein'siebeurtheilt werden möchte, — und daher, holder Lord, denktdie Liebe nie an dieß Opfer; und wenn das Weib einmalsich wahrhaft geliebt glaubt, so vertraut cS mit furchtloserZuversicht auf die Liebe, auf die es sich stützt/'
„Sybille, wollte Gott, ich hätte Dich in meiner Ju-gend kennen gelernt! Wollte Gott, ich wäre Deiner wür-diger !" lind bei dieser Unterredung hatte Hastings nichtdas Herz, auszusprechen, zu was er entschlossen gewesenwar: „Sybille, ich habe Dich nur anfgesucht, um DirLebewohl zu sagen!"
Sechstes Kapitel.
Marwick kehrt zurück — beschwichtigt einen mißvergnügten Primzen — und bespricht sich mit einem rachsüchtigen Verschwörer
Erst spät Abends traf Warwick in seiner gewaltige»Residenz in London ein, wo er nicht nur Marmaduke Nc-vtle bereit fand, ihn zu empfangen, sondern auch nocheine viel vornehmere Person seiner wartete — George,Herzog von Clarence. Kaum war der Graf über dieSchwelle geschritten, als der Herzog seinen Arm ergriff,und ihn in daS Zimmer zunächst an der Halle führend, sagte:„Wahrlich, Edward ist nicht weniger behert als jevon seines Weibes Blntegelsamilie. D» weißt von met-