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7 (1843)
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wagt werden, um nicht jener verlustig zu gehen. Vor-wärts marschirte der König; und an dem Lage, wo seineTruppen in Erster einzogen, segelten Warwick, dieFrauen seiner Familie und Clarcnce mit einem kleinen,aber bewaffneten Gefolge auf einem Schiff, das sie inDartmouth bestiegen, nach Calais vor welcher Stadt,während sie vor Anker lagen, Jsabella von ihrem erstenKinde entbunden wurde aber zu des Grafen Verdrußund Wuth feuerte sein Stellvertreter Vanclerc auf seineSchiffe. Dann steuerte Warwick weiter nach der Norman-die zn. »ahm unterwegs einige flämische Schiffe weg, demalten blirgnndischcn Feinde des Grafe» zum Trotz undHohn, und landete bei Honfleur, wo er und seine Beglei-tung von dem franzofischen Admiral mit königlichen Ehrenempfangen wurden, und endlich an den Hof Ludwigs Xl.in Amboise sich ans den Weg machten.

Die Gefahr ist für immer vorüber!" sagte KönigEdward, als der Wein in seinem Becher funkelte.DieRebellion hat ihr Haupt verloren und jetzt, fürwahr,zum erstenmal herrsche ich, als Monarch, allein!" ^

Man behauptet gewöhnlich, ehe Warwick und Clären« Eng-land verlasse», hätten sie Anthonh Woodville und LordAudlep in ihre Gewalt bekommen nnd ihre Hinrichtung be-fohlen; diese sepcn aber durch einen Gentleman aus Dor-setshirc gerettet worden. Carte, der, obwohl seine Ge-schichte nicht frei von großen Jrrthümern ist, doch wohlgelesen zu werden verdient von Solchen, welche Lord Mar-wicks Charakter interessirt sagt, der Grafhabe zu vielGroßmuth besessen, »m sie augenblicklich nach dem gewöhn-