Druckschrift 
7 (1843)
Entstehung
Seite
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»er Ernennung zur Statthalterschaft von Irland; Isa-bel!«, wie ich selbst auch, kann nicht die Vasallenhafte Nn-terordung ertragen, die wir am Hofe uns gefallen lassenmüssen, nebst den kalten Mienen und den säuern Wortender Königin. D» weißt auch, mit-welchen citeln Vor-wänden Edward mich hinausgezogcn hat; und jetzt, ebenheute, erklärt er mir, er habe seinen Willen geändertich sey nicht streng genug für die irischen Kernen erliebe mich in Wahrheit zu sehr, um mich zu verbannenund Worcester, der Schlächter deS Volks aber der Günst-ling der Königin, müsse den mir so heilig zugesagten Po-sten haben. Ich sehe hierin Elisabeth's tückische Bos-heit. Soll dieser Kampf zwischen des Königs Blut undder Königin Verwandten immer fortgehen?"

Beruhige Dich, George; ich will morgen mit demKönige sprechen, und hoffe, Deinen nicht zu anmaßendenWünschen Genüge zu leisten. Gewiß, eines Königs Bru-der ist der passendste Vicekönig für die unruhigen KernenIrlands, welche sich immer durch schmeichelnden Prunkund Ceremonien zum Gehorsam bringen lassen. Die Statt-halterschaft ward Dir feierlich zugesagt eg kann kaumEdwards Ernst seyn. lleberdieß ist Worcester, obwohl inWahrheit ein gelehrter Mann (ükort I)ieu> miibdünkt, diese Gelehrsamkeit füllt den Kopf und trocknet basHerz aus!) so verabscheut wegen seiner Grausamkeit, daßschon seine Landung in Irland unsre schon jetzt schwären-den Wunden und Nebel nur noch mit einer neuen Rebellion