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ich nur kraftlosen Kampf mit einem unwiderstehlichen Ver-hängnis Bemerken Sic, wie seltsam oft das Zusammen-treffen des Schicksals ist, — des Schicksals, das unswarnt, aber zugleich die Macht nimmt, diesen WarnungenFolge zu leisten, — des nutzlosen Vorverkünders, — deshinterlistigen Feindes: Am nämlichen Abend, der michmit Madeline Lester näher bekannt machte, entdeckte Hans-man, den Anschläge auf Trug und Gewalt in diese Ge-gend geführt hatten, meinen Aufenthalt und kam zu mir!Stellen Sie sich meine Empfindungen vor, als ich imSchweigen der Nacht meine einsame Wohnung auf seinKlingeln öffnete und nach so vielen Jahren — den Mit-mörder beim Licht des Mondes wieder sah, das einst Zeugejenes nie vergeßbaren Bundes zwischen uns gewesen! Zeitund fortgesetzte Verbrechen hatten seine Natur verändert,verhärtet, erniedrigt. In die Gewalt, in die Willkürdieser Natur sah ich mich plötzlich hingegeben. Er brachtejene Nacht unter meinem Dach zu.Er war arm. Ich gabihm, was in meinen Händen war. Er versprach, diesenTheil Englands zu verlaffen — mich nie wieder aufzu-suchen.
Am folgenden Tag könnt' ich vor meinen eigenenGedanken nicht bleiben; die Umwälzung war zu rasch, zuvoll von stürmischen, wilden, quälenden Empfindungen.Zu kurzer Ruhe flog ich nach dem Haus, wohin michMadelinenS Vater geladen. Aber umsonst sucht' ich durchWein, Gespräch, durch Menschenstimmen, durch Men-schengüte dem Geist zu entfliehen, der aus seinem alten