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6 (1836)
Entstehung
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Achtes und letztes Kapitel.

Des Wanderers Wiederkehr. Noch ein Blick in dnS Dorf-lein. Seine Bewohner. Der bcwnßle Bach. Das«erlassene Herrenhaus Der Kirchhof. Der Wanderermacht sich von Neuem auf den Weg. Das Landstädtchen. Zusammenkunft zweier Liebenden nach langer Abwesenheitund vielem Kammer. Schluss

Der kronberaubte Baum strebt wieder himmelwärts.Aus nacktem Kraut kan» Frucht und Blüthe sprießen,^ Bon Gram genesen kan» das ärmste Herz,

Aufs dürrste Land ein Rege» niederstießen.

In Wechseln geht die Zeit »nd ändert ihren LaufBon Bös zu Gut.

Robert S ou th w e ll, der Jesuit.

Zuweilen bricht gegen das Ende eines trüben Tagsdie bisher nur durch einen Schleier sichtbar gewesene Sonnejählings hervor und lächelt weit über die Landschaft hin;dann kommen dem Beschauer, der während das düstere Ge-wölk den Sehkreis umhüllte, nur an die Hanptzüge derUmgegend einen grauen Berg, eine Thurmshitze, einenWaldrücken sich halten konnte, die minder hsrvortre-tenden aber nicht minder lieblichen Einzelheiten umher znGesicht. Vielleicht daß über ihnen die Sonne mit vollerer,glücklicher aufs Aug wirkenden Gluth untergeht, als über