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Achtes und letztes Kapitel.
Des Wanderers Wiederkehr. — Noch ein Blick in dnS Dorf-lein. — Seine Bewohner. — Der bcwnßle Bach. — Das«erlassene Herrenhaus — Der Kirchhof. — Der Wanderermacht sich von Neuem auf den Weg. — Das Landstädtchen.— Zusammenkunft zweier Liebenden nach langer Abwesenheitund vielem Kammer. — Schluss
Der kronberaubte Baum strebt wieder himmelwärts.Aus nacktem Kraut kan» Frucht und Blüthe sprießen,^ Bon Gram genesen kan» das ärmste Herz,
Aufs dürrste Land ein Rege» niederstießen.
In Wechseln geht die Zeit »nd ändert ihren LaufBon Bös zu Gut. —
Robert S ou th w e ll, der Jesuit.
Zuweilen bricht gegen das Ende eines trüben Tagsdie bisher nur durch einen Schleier sichtbar gewesene Sonnejählings hervor und lächelt weit über die Landschaft hin;dann kommen dem Beschauer, der während das düstere Ge-wölk den Sehkreis umhüllte, nur an die Hanptzüge derUmgegend — einen grauen Berg, eine Thurmshitze, einenWaldrücken — sich halten konnte, die minder hsrvortre-tenden aber nicht minder lieblichen Einzelheiten umher znGesicht. Vielleicht daß über ihnen die Sonne mit vollerer,glücklicher aufs Aug wirkenden Gluth untergeht, als über