66
hier findet sich nur ein einziges, ganz angemessen der Be-schaffenheit jedes in Britannien bekannten Einsiedlerfltzes,Hätte man zwei Gerippe entdeckt, dann erst hätte der Fat!verdächtig nnd ungewöhnlich erscheinen dürfen! Was!haben wir die Schwierigkeiten vergessen, die schon vvr-gckvmmen sind, um selbst die Identität lebender Personenzu erweisen,' wie im Fall Perkin Marbecks und LambertSymnclls, nnd wollen nun gar Gebeinen eine Persön-lichkeit znschreiben — Gebeinen, die so gut dem einen alsdem andern Geschlecht zukommen können? Woher wißtihr, daß dieses gerad das Geripp eines Mannes ist? Ja,wurde nicht ein andres Skelet durch Feldarbeiter entdecktund mit derselben Zuversichtlichkeit für dasjenige von Clarkeansgeschrien, wie das später aufgefnndene?"
„Mylord, Mylord — sollen Lebende für all die Kno-chen verantwortlich gemacht werden, welche die Erde bargund ein Lufall sofort an den Tag brachte?' Aerztlich isterklärt worden, der vorgcwicsene Schädel sey eingeschlagen.Wer aber kann mit Gewißheit sagen, ob dies Ursache oderFolge des Todes war? Als im Mai 1732 die Ucberresicvon Wilhelm, Lord Erzbischof dieser Grafschaft, mit Er-lanbntß der Regierung in der Hanptkirche aufgegrabenwurden, fand man einen ganz ähnlichen Bruch der Schä-dclplatten vor. Und doch starb Jener durch keine Ge-waltthat; starb nicht in Folge eines Schlags, der denKnochen zerbrochen haben könnte. Erinnern wir uns, wieviele Möglichkeiten sich für den Bruch an dem vorgczeigteuSchädel Nachweisen lassen! Als die Klöster aufgehoben