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wurden, griff die Wuth der Zeit die Todten wie die Leben-den an. Die Spürer nach eingebildeten Schätzen brachenSärge, Grnben, Gräber und Gewölbe ans, zerstörtenDenkmale, zertrümmerten Religuienkästen, dass endlich so-gar das Parlament anfgerufcn wurde, diesen Entweihun-gen ein Ziel zn setzen. Sollen die Plünderungen, dieGräuel jener Tage in den nnsrigen gezüchtigt werden? InKnaresborongh endlich wurde, noch über all Dies, dieBurg hart belagert: jeder Fleck in der Umgegend warSchauplatz eines Ausfalls, eines Gefechts, einer Flucht,einer Verfolgung. Wo die Erschlagenen fielen, da wur-den sie auch beerdigt. Welcher Ort würde im Krieg nichtzum Grab ? Wie viele Gebeine müssen in der Nachbar-schaft dieser einst belagerten Burg noch verborgen liegen,und werden in Zukunft aufgefnnden werden! Wollten Siealso unter so vielen wahrscheinlichen Umständen geradeden unwahrscheinlichsten heranswählen? Können Sieeinem Lebenden anfbürden, was der Fanatismus in seinerWuth vollbracht haben mag; was vielleicht die Naturweggeränmt hat und Frömmigkeit begrub, oder was end-lich der Krieg für sich allein zerstört, allein ans die Seitegeworfen haben mag?"
„Und jetzt blicken Sie auf die vor Gericht angegebe-nen Nebennmstände — wie schwach, wie unhaltbar? Fastacht' ichs unter meiner Würde, auf dieselben hinzndeil-ten; bei denselben zn verweilen will ich mich nicht her-ablassen, Das Zeugniß eines einzigen, in eigener Personangeschuldigtcn Menschen! Ist hier keine Möglichkeit, daß
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