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meines Danks, die aus mich eindrängen, mir den Athen!nehmen, wie kann ich sie auödrücken? — Die Zeit wirdkommen, wo Minor und Eliinorens Kinder Ihnen Allesseyn müssen; — wo von Ihrer armen Madeline nichtsübrig seyn wtrv, als ein Andenken. Jene aber werdenüber Sie wachen nnd Sie pflegen und Ihre grauen Haarevor Kummer schützen, wie ichs einst auch mir vom Schick-sal bestimmt glaubte."
„Mein Kind! mein Kind! Du brichst mein Herz!"stammelte endlich der jammervolle Greis hervor, der bis-her vergebens zu sprechen versucht hatte.
„Geben Sie mir Ihren Segen, mein theurer Va-ter," sagte Madeline, selbst von Ihren Empfindungenüberwältigt. „Legen Sie mir die Hand aufs Haupt undsegnen Ste mich — nnd sagen Sie, daß, wenn ich Ihnenje unbewußt einen augenblicklichen Kummer verursachthabe, — dieser mir vergeben ist!"
„Vergeben!" wiederholte Lester, die Tochter mitschwachen, zitternden Armen aufhebend, und seine Thrä-nen sielen dicht auf ihre Wangen; — „nie fühlte ich sowie jetzt, welch ein Engel in meinem Haus war! — Abertröste Dich! ermuthige Dich. Wie, wenn der Himmelsein lohnendes Erbarmen auf diesen Tag anfgespart hätte,nnd Eugen noch vor Abend frei, losgesprochen, siegreichunter uns stände?"
„Ha!" entgegnete Madeline, wie durch diesen Ge-danken plötzlich.zu neuem Leben aufblühend:-„ha!
eilen wir, Ihre Worte bald wahr zu finden. Ja! ja! —