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ren Zügen ausgesprochen; — sie glich wirklich einer Braut,aber nicht irdisch konnte man sich ihr Hochzeitfest denken.In diesem Augenblick vernahm man unentschlossene, zit-ternde Tritte vor der Thür; besser klopfte und fragtedraußen, ob sie bereit wären,
„Kommen Sie herein, Vater," ries Madeline mitruhiger, ja heiterer Stimme. Und der alte Mann tratherein.
Er warf einen schweigenden Blick auf Madelincnsweißes Gewand und dann auf sein eigenes, das tiefeTrauer war. Kein Buch hätte gesagt, was dieser Blick,und kein Wort von Einem der Drei schwächte seinen Sinn.
„Ja, Vater," sprach Madeline, die Stille brechend,„wir sind fertig. Ist der Wagen Vor?"
„Er hält vor dem Haus, mein Kind,"
„So komm denn, Ellinor, komm!" — und ans derSchwester Arm gestützt, trat Madeline gegen die Thür,An die Schwelle gekommen, blieb sie noch einmal stehenund sah im Zimmer umher.
„Fehlt Dir noch was?" fragte Ellinor,
„Ich Hab nur Allem, was da ist, Lebewohl gesagt,"erwiederte Madeline mit sanfter, rührender Stimme.„Und nun, eh wir das Haus verlassen, Vater, Schwe-ster, ein Wort mit Euch. Ihr sehd immer voll, vollLiebe gegen mich gewesen, und am meisten in dieser Kit-tern Prüfung, wo ich Eure Geduld so schwer in Anspruchgenommen haben»mnß: — denn ich weiß, Alles ist hiernicht richtig," (an die Stirne greifend) — „ich kann jetzt