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nur die angstvollsten Empfindungen erwecken, dieser Mundnur die gequältestcn Herzen bescheinen kunnie.
Er ging jetzt rasch vorwärts, als trieben ihn seineeignen Betrachtungen rm. Den Weg, der nach der Vor-derseite des Hauses führte, vermeidend, gelangte er an einnach Hinten zu gelegenes Gärtchen. Indem er ei» Gatteröffnete, das zu einem engen, beschatteten Weg führte, überwelchem die Linden und Nußbäume eine Art fortlaufendennatürlichen Bogengang bildeten, fiel der Mond, der ingebrochenen Zwischenräumen durch die Zweige drang, aufdie Gestalt von Ellinore Lester.
„Das ist sehr gütig, Das steht meinem holden Mühm-chen ähnlich!" rief Walter hinzutretend. „Ich kann nichtsagen, wie mich die Besorgniß quälte, Du möchtest nichtmit mir zusammentreffen."
„Wirklich, Walter," erwiederte Ellinor, „es kostetemir einige Mühe, Dein Briefchen zu verbergen, das mirin Madelinens Gegenwart übergeben wurde, und nochmehr, mich unbemerkt von ihr herauszuschleichen, dennwie Du Dir leicht vorstellen kannst, war sie diesen ganzenqualvollen Tag über ungewöhnlich unruhig. Ach, Walter,wollte Gott, Du hättest uns nie verlassen!"
„Sag lieber," entgegnete Walter, „wäre dieser un-selige Mann, gegen welchen die Asche meines Vaters nochimmer laut zu schreien scheint, nie in unser friedliches glück-liches Thal gekommen; dann würdest Du mir nie darüber