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wirklich als eines rasche», brausenden, starrköpfigen Jüng-lings. Kaum erkenn ich Sie ln Ihrer jetzigen Erschei-nung wieder. Die Federkraft ist aus Ihrem Schrittgewichen; — eine Furche «scheint sich auf immer in IhrerStirne fcstgese.tzt zu haben. Diese Walken des Lebensfind wirklich kein Sommerdnust, der die Aussicht einenAugenblick verdüstert und im nächsten wieder verschwundenist. Aber, mein junger Freund, hoffen wir das Beste.Ich glaube fest an Arams Schuldlosigkeit — fest! — in-niger als ichs ausdrückcn kann. Der wirkliche Verbrecherwird durch die gerichtliche Untersuchung ans Licht gezogenwerden. Jede Bitterkeit zwischen Ihnen und Aram mußbei seiner Lossprechung aufhören. Sic werden fichö an-gelegen sehn lassen, das Unrecht eines, von Ihrer Seiteallerdings natürlichen, Verdachts gegen ihn wieder gut zumachen, und er scheint der Mensch nicht zn seyn, der ,einen Groll lang znrückbehält. Alles wird gut gehen,glauben Sie mir."
„Gott füg es so," sagte Walter mit einem tiefenSeufzer.
„Im schlimmsten Fall aber," fuhr der Graf fort;indem er ihm scheidend die Hand drückte, „wenn Sie aufIhrem Entschluß, das Land zu verlasse», beharren sollten,so schreiben Sie mir; ich kann Ihnen dazu eine ehrenvolleund aufregende Gelegenheit verschaffen. — Leben Siewohl!"
Während die Zeit sich also dem verhängnißvollenTag näherte, griff sie mit tiefer Zerstörung in die reine