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suchten sie deshalb das Gespräch häufig auf HauSmauund auf die Verhältnisse zu lenken, die ihn mit Arainbekannt gemacht. Aber auf diesem Punkt schien der Ge-fangene krankhaft reizbar, und abgeneigt, sich in eine um-ständliche Besprechung einzulaffen. Gleichwohl warf seineErzählung selbst in dieser oberflächlichen Weise vieles Lichtauf gewisse Dinge, die früher Madelinens und LestersBesorgniß und Wißbegierde erregt hatten.
„Hausman," sprach er mit großer, bitterer Heftig-keit, „ist in jeder Beziehung der Sünde anheim gefallenund läßt jede Berechnung gewöhnlicher Schlechtigkeit weithinter sich. Durch unsere Verwandtschaft waren wir ge-genseitige Bekannte, kamen aber selten zusammen undunterhielten uns noch seltener längere Zeit miteinander.Nach unsrer Trennung und meinem Abgang von KnareS-bro' sahen wir uns viele Jahre nicht. Endlich suchte ermich in Grünthal auf. Er war arm und bat um Unter-stützung; ich gab ihm Alles, was ich vermochte. Er kamnoch einmal, ja mehr als einmal, und da er mich, wiebillig, abgeneigt fand, seinen Erpressungen uachzugeben,heckte er den Anschlag aus, den er jetzt ins Werk gesetzthat; — er drohte mir — Ihr hört mich, Ihr verstehtmich — er drohte mir mit dieser Anschuldigung des Mor-des an Daniel Clarke, unter welchem Namen der Ver-storbene mir allein bekannt war. Die Drohung und diemir wohl bewußte Bösartigkeit des Menschen setzten michin unnennbare Unruhe. Was war ich? ein Wesen, dasaußer der Welt lebte, — das ihre Wege nicht kannte, —