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das bloS Ruhe wünschte! Hausmaus Andeutung jagtemich um — machte mich fast wahnsinnig. Ihr Neffe hatIhnen, wie Sie sagen, von abgerissenen Worten, plötz-lich hervorgebrochenen Aufregungen erzählt, die er beimir bis zu einem Grad wahrgenominen, der zum Verdachtberechtige; jetzt kennen Sie die Ursache, war sie nicht hin-reichend? Mein Leben, nein, noch mehr meine Ehre, meineVermählung, Madelinens Seelenfriede, Alles hing vonder ungewissen Rache oderLtst eines Bösewichts wieHaus-man ab! Dieser Gedanke war Tag und Nacht über mir;ihm zu entgehen entschloß ich mich zu einem Opfer. Siemögen mich vielleicht tadeln; ich war schwach, aber, wieich damals glaubte, nicht unweise. Ihm zu entgehen, sagich, entschloß ich mich, jenen Mensche» durch Anbietungvon Geld zur Räumung des Landes zu vermögen. Ichverkaufte mein Weniges, um ihm diese Verpflichtungabzunöthigen. Dies waren die stärksten Bande, wodurchich ihn binden konnte. Ja ich liebte Madeline so uneigen-nützig, so wahrhaftig, daß ich nicht zur Heirath schreitenwollte, so lang diese Gefahr noch über wich Hereinbrechenkonnte. Ich glaubte, Hausman verlasse England nochvor meinem Hochzeittag. Es war nicht so, das Schicksalhatte es anders beschlossen. Wie es scheint, kam Hausmannach Knaresbro', um sein Kind zu sehen; durch eine un-erwartete Verkettung der Ereignisse fiel Verdacht auf ihn,vielleicht mit Recht; sich zu retten hat er mich geopfert.Seine Angabe ist nicht ohne Schein von Glaubwürdig-keit ; vielleicht daß der Ankläger siegt. Du aber, Made-
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