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die seit Begehung des Verbrechens verflossen war — dieseltsame, unerwartete Art, die wilde, von heiliger Sageumschwebte Stelle, auf welcher das Geripp des Ver-mißten gefunden wurde — die unvollständigen Gerüchte— die dunkeln, verdächtigen Zeugenaussagen; -— all Dasvereinigte sich, um daraus eine Geschichte, voll so wunder-barer Nebenumstände, von so endlosem Spiel der Ver-muthungen, zu gestalten, daß wir nicht staunen dürfen,wenn wir dieselbe in der Folge nicht nur einen Platz unterden Begebenheiten des Tags, sondern selbst unter denwichtigsten und bleibendsten Vorkommenheiten jener Pe-riode cinnehmen sehen.
Vor Walters Abreise von Knaresborongss und un-mittelbar nach der Entdeckung in St. Noberts-Höhle wardüber die so geheimnißvoll und so Plötzlich ans dicht gezo-genen Gebeine Tvdtenschau gehalten. Aus das Zeugnißder alten Frau, in deren Haus Aram gewohnt, und aufdasjenige Hausmaus, welche Aussagen noch durch einigeNebenumstände von minderem Gewicht unterstützt wurden,hatte man den Verhaftbefehl erlassen, auf welchen hinder Gefangene festgenommen worden war.
Bei den meisten Personen waltete eine innige, ent-rüstete lleberzeugung von Arams Schuldlosigkeit vor, undnoch auf den heutigen Tag hat sich in der Grafschaft, woer zuletzt wohnte, diese Ansicht erhalten. Fest, wie sei»Glaube an das Evangelium, herrschte diese lleberzeugungin der Seele des würdigen Lester, und auf jede erdenklicheArt suchte er seinem Freund die Einkerkerung zu versüßen