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von Shrewsbnry, einer der gntmüthigsten undhübschesten Dandy's in der Stadt. Natürlich mareine große Menge Zuschauer um den Tisch. LadyNoseville spielte unvergleichlich; die Wetten standenhoch zu ihren Gunsten. Plötzlich wechselte sie dieFarbe, ihre Hand zitterte — die Gegenwart desGeistes verlies; sie. Sie verlor das Spiel. Ich sahans und erblickte gerade ihr gegenüber, aber demAnschein nach ganz ruhig und unbesangcn, Regi-nald Glanvillc, Wir hatten nur Zeit nns znzu-winken, denn auch Lady Noseville stand vom Tischans, nahm meinen Arm und gieng mit mir an dasandre Ende des Saals, um mich meiner Wirthinvorznstellcn.
Ich sprach mit ihr einige Worte, aber sie warabwesend und unaufmerksam; meine Scharfsinnig-keit bedurfte keiner weitern Beweise, um mich zuüberzeugen: sie sey nicht ganz gleichgültig gegenGlanoillc's Aufmerksamkeiten. Lady — — war soartig und einfältig,-wie die große Schaar gewöhn-licher Lady's ist, und da ich mich sehr gelangweiltfühlte, zog ich mich bald in eine dunklere Stelledes Saals zurück. Hier traf Glanville auf mich.
„Es ist selten," sagte er, „daß ich an solcheOrte komme. Heute überredete mich meine Schwe-ster, mich hieher zu wagen."
„Ist sie hier?" fragte ich.
„Ja," antwortete er, „sie ist eben mit mei-ner Mutter in das Zimmer für Erfrischungen ge-