L-und LadyD-einznführen, — die einzigen
Orte dermalen, die verdienen, daß man hingeht.Man sagt mir, eS sey ein gräßliches, unwissendes
Buch heranSgekomme» über-; da Dn in der
neue» Literatur gut bewandert seyn mußt, so wirstDn eS wohl lesen und mir Deine Meinung dar-über mitthcilen. Adien mein lieber Henry — immerDeine zärtliche Mutter
Lady Frances.
Ich saß noch an meinem einsamen Mahle, alsman mir folgendes Billct von Lady Rosevillc brachte.
„Werthester Pelham!
Lady Frances wünscht, daß Lady C-Ihre
Bekanntschaft mache, heute ist Ihr Abend unddcßhalb lege ich Ihnen eine Karte bei. Da ich in
-Hause speise, werde ich Gelegenheit haben,
noch vor Ihrer Ankunft Jkr Lob zu singen. Mitaufrichtigem Herze» die Ihrige
L. Roseville."
„Ick bin begierig," dacht' ich, während ich meineToilette machte, „ob Lady Roseville in ihrenneuen Correspondenten verliebt ist oder nicht?"Ich gieng sehr früh hin und eh' ich weggieng, warmeine Eitelkeit enttäuscht. Lady Roseville spielteLcarle als ich eintrat. Sie winkte mir zu, michihr zu nähern. Ich that es. Ihr Gegner warHerr Bedford, ein natürlicher Sohn des Herzogs