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prachtvoller Einrichtung zu befriedigen. So wahrist cs, Pelham, daß unsre frühsten Bestrebungendie reinsten find; in der Liebe wünschen wir daSGute, um des geliebten Gegenstands willen; beider Prunksucht für unser Selbst; so trägt unsreSeele in dem Stadium ihrer ersten EntwicklungAndern Früchte, aber im zweite» wird ste neidisch,und ihr Ertrag reicht nur für uns selbst hin. Dochgenug der Moral; — wollen Sie mit mir aus-fahren, wenn ich mich so schnell anklcidc, wie Sienoch bei keinem Maun es gesehen haben?"
„Nein," erwiederte ich, denn ich habe mirzum Grundsaß gemacht, nie mit einem schlecht au-gekleideteir Freund auszufahreu; nehmen Sie sichZeit und ich will gern Ihre Begleitung annchmen."
„So scy es denn. Lesen Sie gerne ? Wenndies; der Fall ist — meine Bücher lassen sich auf-schlagen, und Sie mögen sie durchmusteru, indeßich meine Toilette mache."
„Sie sind sehr gütig," sagte ich, „aber ichlese nie."
„Sehen Sie — da," sagte Glanville, „findzwei Werke; eines handelt von der Poesie, dasandere von der katholischen Frage — beide mir ge-widmet. Seymonr — meine Weste! Sehen Sie,was es auf sich hat, wenn man sein HauS nachseinem eigeuthümlichen Geschmack einrichtet; — mauwird ein Schöngeist, ein Mäcenas im Augenblick.Glauben Sic mir, wenn Sie reich genug sind, es