Print 
3 (1836)
Place and Date of Creation
Page
67
Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
 

67

Füße von mir und befestigte mich noch besser inmeinem angemaßtcn Besitz des Sessels.?our?r»nour äe Oieu, sagen Sie mir doch die Neuig-keiten des Tags Guter Himmel, welch einwiderwärtiger Spiegel ist das, und dazu noch ge-rade mir gegenüber! Oh, gelegentlich, Lady Rosc-ville, begünstigen Sie die Böhmischen Spiegel ?Ich meines Thcils habe einen, in den ick nursehe, wenn ich übler Laune bin; er wirft einenanmnthigen Anflug von Rothe auf das Gesicht,daß es meine Lebensgeister für den ganzen Tagstärkt. Ach! Lady Roseville, ich sehe viel blässerans als in Garrett Park, aber Sie, Sie sindwie eine der schönen Blumen, die im Winter amherrlichsten blühen."

Gott sey Dank, Herr Pelham," sagte LadyRoseville lachend,das; Sie mich endlich auch zumWort kommen lassen. Sie haben seit Ihrem Be-such in Paris wenigstens gelernt, die Kosten derUnterhaltung zu tragen."

Ich verstehe Sie," war meine Antwort,Sie meinen, ich spreche zu viel; es ist wahr, ichgebe den Fehler zu; nichts ist so unpopulär!Selbst ich, der höflichste, gutherzigste, anspruchslo-seste Mensch in Europa, bin nahezu unbeliebt,wirklich unbeliebt, um dieses einzigen einfachenVerbrechens willen. Ach! am beliebtesten-in derGesellschaft ist jene taubstumme Person: conrmeins'appelle-t-il?"

5 "