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fuhr ich zu Lady Roseville, um von Allmack's zusprechen und von der schönen Welt und in dieneuesten Skandale und Satiren des Tags micheinweihcn zu lassen.
Lady Roseville war zu Hanse; ich sand dasZimmer halb mit Frauen angefüllt; die schöneGräfin war eine der wenigen Personen, welchedes Morgens Leute bei sich sehen. Sie nahmmich mit ausfallender Artigkeit auf. Ich sah, daß
-, der bei seinen Freunden für den schönsten
Mann jener Zeit galt, von seinem Sitz nebenLady Roseville anfgestandcn war, um mir Platzzu machen; ich ließ mich nachlässig und ruhigdarauf nieder und erwiederte sein ernstes undnnmnthiges Angriffen über meine Anmaßung mitdem süßesten und herablassendsten Lächeln, dasmir zu Gebote stand. Dem Himmel sey Dank!der schönste Mann der Zeit ist nicht mehr dieHauptperson im Zimmer, sobald Henry Pelhamund sein Schutzengel, von seinen Feinden Eigen-liebe genannt, eintreten.
„Eine köstliche Sammlung haben Sie da,meine thenerste Lady Roseville," sagte ich, michim Zimmer nmsehend, „ein vollständiges Mu-seum! Aber wer ist denn der so höfliche, gebil-dete junge Mann, der mir so zuvorkommend sei-nen Sitz überließ —; obwohl ich bedanre, ihndesselben zu berauben," setzte ich hinzu, und lehntemich zugleich rückwärts, streckte behaglich die