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läßt sich nicht angebcn; es ist weder die Wahrheitnoch die Schönheit seiner Sprüche, die ihr bewun-dert, obgleich ihr euch dieß einbildct; es ist dasGeheimnißvolle, das darüber waltet."
„Ich bitte Sie," sagte ich, indem ich michgleichgültig auf das Vincent gegenüber stehendeSofa streckte, „glauben Sie nicht, eine tzanpt-ursache des Geists, von dem Sie reden, undder mir in nichts Anderem zu bestehen scheint,als in einer sinn- und gedankenreichen Art Alles,auch das Unbedeutende anszndrücken, scy die großeNeigung zur Einsamkeit gewesen, welche den altenDichtern und Weisen eigen war? Ich denke, (ob-gleich ich nicht Ihr Talent zu citiren besitze) Ci-cero nennt die Betrachtung der Natur die Nah-rung der Seele; und das Gemüth, das in derEinsamkeit nvthwendigcrwcise auf wenige Gegen-stände beschränkt ist, denkt über diejenigen, welchees umfaßt, um so inniger nach; die Gewohnheitdieser Betrachtungsweise durchdringt dann dasganze Gemüth als die herrschende, und was nach-her aus demselben hervorgcht, das verläugnet jenegedankenvolle und tiefsinnige Färbung nicht, diedie Seele einmal angenommen."
„Ueos vonnoe!" rief Vincent, „seit mannhaben Sie gelernt, den Cicero zu lesen und vonder Seele zu sprechen?"
„Oh," sagte ich, „ich bin vielleicht wenigerBulwer's Romane. lX. 4