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3 (1836)
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welcher nur die Unerfahreuheil der Jugend, nurdie Leichtgläubigkeit romantischer Schwärmerei hul-digen könne.

Alles zusammengenommen, stellte er sich mirdar alS ein dreister, schlimmer Mensch,der noch genug Einsicht besaß, um zu begreifen,daß er ein Schurke sey, ohne jenen höher» Gradvon Verstand, nm cinzusehen, daß er ans dieseWeise am schlimmsten für seinen Vortheil sorge.Seine Keckheit war groß genug, nm ihn gegen dieGefahren des Verbrechens gleichgültig zu machen,aber sie gieng nicht so weit, daß er dieselben hätteanfsuchen und überwältigen mögen. Im klebrigenritt er lieber Trott als Galopp, that sich etwasans seine Mannhaftigkeit zu Gute, trug hirschle-derne Handschuhe, trank Portwein xsr prMreiioe,und betrachtete Rostbraten und Austern als die de-likatesten Schüsseln auf dem ganzen Speiszettel.Der Leser sollte jetzt, dünkt mich, ein ziemlich deut-liches Bild seines Charakters haben.

Nach dem Essen, als wir die zweite Flascheausstachen, schien mir die Gelegenheit geeignet,ihn über seine Bekanntschaft mit Glanville zu be-fragen. Er verlor die Fassung, sobald ich den Na-men aussprach. Doch sogleich gewann er sie wieder:

Oh," sagte er,Sie meinen den vorgebli-chen Warburtvn. Ich lernte ihn vor einigen Jah-ren kennen; da war er ein armer, einfältigerJunge,'halb verrückt, glaub' ich, und auffallend