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von allgemeinen Gegenständen, von den vielen Un-terschieden zwischen Frankreich »nd England, vonPferden, Weinen, Weibern, Politik, von Allem,nnr nicht.von Dem, was unsre Bekanntschaft ge-stiftet hatte. Seine Bemerkungen waren die ei-nes kräftigen, ungeregelten Geistes, bei welchemdie Erfahrung die Stelle des Nachdenkens vertre-ten mußte; in seinen Ansichten war eine Locker-heit — in seinen Meinungen eine Zügellosigkeit,worüber mir die Haare zu Berge standen, mir,der ich doch an Wüstlinge jeder Schule gewöhntwar; seine Filosofie war von der Art, welche fürdie erste Regel der Weisheit — die Verachtunghält. Von den Männern sprach er mit aller Bit-terkeit des Hasses, von den Weibern mit derLeichtfertigkeit der Geringschätzung. Von Frank-reich hatte er dessen Ausschweifungen gelernt, abernicht den Anstand, wodurch es sie verfeinert;wenn seine Ansichten gemein waren, so war dieSprache, in die er sie kleidete, noch schmutziger;und Das, was die Moralität der hoher» Claffcnausmacht, und was wohl kein Verbrecher frech ge-nug sein dürfte, zu verwerfen, die Religion, diekeine Spötter, das Gesetzbuch, das keine Gegnerhat — die Ehre unter Gentlcmen, welche dasbewegende Princip der Gesellschaft ausmacht, inder sie leben, diese schien er selbst in ihren inner-sten Grundgesetzen für eine Autorität zu halten,