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3 (1836)
Place and Date of Creation
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die Befangenheit der Zeit nicht in ihrer Reinheitwill gelten lassen, mildern, anfschieben und oftsogar anfgeben; man muß sogar die unznvcrläßigeHoffnung, ein großes Gut zu erringen, der Gewiß-heit, ein kleineres zu erlangen, aufopfern; aberin der Moral des Privatlebens, welche sich größten-theils auf uns selbst bezieht, haben wir nicht daSRecht, auch nur ein Jota von der Richtschnur un-sers Verhaltens abzuweichen. Weder Zeit nochUmstände berechtigen uns hier zu einer Nachgiebig-keit, einem Wechsel. Die Reinheit der Gesinnungkennt keine Veränderung, die Rechtlichkeit fliehtancl, den Schatten eines Widerspruchs mit sichselbst. Wir müssen die gleiche Bahn verfolgen, streng und ohne eine Blöße zu geben, in derfesten Ueberzengnng, daß der Pfad des Rechts ist,wie die Brücke von der Erde zum Himmel in dermahometanischen Religion: wenn unser Fuß nurum ein Haar breit fehl tritt, so sind wir ver-loren."

In diesem Augenblick trat meine Mutter zuuns mit den Worten:

Nun, mein lieber Henry, Alles ist fertig,wir haben keine Zeit zu verlieren."

Mein Oheim stand auf, drückte mir die Handund ließ mir darin ein Taschenbuch zurück, das,wie ich nachher entdeckte, aufs reichlichste ausge-