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Quinny (so nenne ich den ehrwürdigen Narren,Herr Combermere St. Quintin), ein Recht zu ha-ben vermeinen, einem warmslheuden, ehrbaren Mannz» befehlen, der ihre ganze Familie auskaufenkann. Ich will Ihnen was sagen, Herr Pelham:wir werten für dieß Land nichts zu Stande brin-gen, bis wir diese begüterten Aristokraten mitihren Ahnen und Aufschneidereien loS sind. Ichhoffe, Sie stimmen mir bei, Herr Pelham?"
„Ei gewiß," sagte ich, „ist in Großbrittau-nieu nichts mehr zu beachten, als unsere HandelS-Interessen. Ein Mann, der sich selbst zu Etwa»macht, wiegt tausend Andere auf, di» durch ihreVorfahren Etwas sind."
„Sehr wahr, Herr Pelham," rrwiederte derWeinhändler, rückte seinen Sessel mir näher, legt«mir einen kurzen, fleischigten Finger auf den Arm,sah mir mit forschender Miene ins Gesicht undfuhr fort: „Parlaments-Reform — was sagen Siedazu? Sie sind hoffentlich nicht der Vertheidigeralter Mißbräuche und neuer Verderbniß, HerrPelham?"
„Keineswegs," rief ich im Tone edler Entrü-stung, „ich habe ein Gewissen, so gut im öffent-lichen als im Privat-Leben."
„Herrlich!" rief der Hausherr.
„Nein," fuhr ich fort und wurde im Verlaufimmer wärmer, „nein, Herr Briggs, ich liebe eSBulwer's Roma«« VIII. 10