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„Nun," sagte ich, „Herr Briggs, um gegenSie frei mit der Sprache herauszugehen, ich macheIhnen meinen Besuch in der Absicht, Sie um IhreStimme zu bitten; geben Sie mir dieselbe, oderthun Sie es nicht, ganz nach Ihrem Belieben.Sie dürfen gewiß seyn, ich verschmähe die gemei-nen Wahlumtriebskünste, wodurch Gentlcmen umihre Stimmen betrogen werden. Ich bitte Sie umdie Ihrige, wie ein freier Mann den andern bit-tet; halten Sie meinen Gegner für geeigneter,Ihren Flecken zu vertreten, so geben Sie ihm inGottes Namen Ihre Unterstützung; wo nicht, undhaben Sie Vertrauen zu mir, so werde ich michwenigstens bestreben, es nicht zu täuschen."
„Wohlgesprochen! Herr Pelham," rief HerrBriggs aus, „ich bin ein Freund der Aufrichtig-keit — Sie sprechen ganz nach meinem eignen Sinn;aber Sie müssen wissen, daß man nicht gern durcheinen schmeichclzüngigen Gesellen nm sein Wahl-recht geprellt wird, der Einen im Augenblick, dadie Wahl vorüber ist, zum Teufel wünscht; odernoch weniger gern mag man sie sich durch einensteifhalsigen, stolzen Zicrbengel, mit seinem Stamm-baum in der Hand und seinen Hufen Landes imGesicht, abjagen lassen, der sich einbildet, er thueEinem Wunder was für eine Ehre an, wenn erEinen nur darum anspreche. Schlimme Zeiten sinddas für rin freies Land, Herr Pelham, wenn einHaufen einbildischer, armer Schlucker, wie der Pfaff