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2 (1836)
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denschaft für sie geben konnte, wenn ich ihr zeigte,welche zarte Verehrung ich meiner eignen Personwidmete.

Die Gebieterin meine- Herzens konnte mirihre Bewunderung nicht versagen, aber sie ver-weigerte mir ihre Liebe. Sie gestand: Herr Rus-selton sey der bestgekleidete Mann ans der Univer-sität, und habe die weißestcn Hände; aber zweiTage nach diesem Geständniß gieng sie mit einemgroßen, rorhbackigcn Bengel aus Lcicerstershire davon.

Ich schalt sie nicht, ich bemitleidete sie zu sehr; aber ich that ei» Gelübde, mich nie wieder zuverlieben. Trotz aller reizenden Einladungen dazu,hielt ich meinen Eid und rächte mich an dem Ge-schlecht für die Kränkung, welche mir eine Einzelneangethan hatte.

Eh ich eine Nolle begann, die ich lebenslangfortführen wollte, studirte ich gründlich die Launender Menschen, die um Einen sind. Ich bemerkte,daß der Charakter der Engländer unterwürfig istgegen den Rang, und nachgiebig gegen die Anma-ßung. - Sie bewundern,.Einen um seiner Bekannt-schaften willen, und kriechen vor Einem wegen derGrillen, die er hat. Mein erstes Geschäft also war,die große Welt kennen zu lernen, mein zweites, sievon mir abhängig zu machen. Ich kleidete michgut, und hatte schöne Rosse; Ließ war genug, mir«ine gute Aufnahme unter den Jüngeren meinesGeschlechts zu sichern. Ich erzählte Skandale und