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aber, daß meine Perücke berste!" (ein Lieblings-fluch von Sir Willonghby) ,,Sie sind ein wunder-licher Kautz!"
Jetzt wandte sich Nuffelton zu mir, und ludmich im Tone der wribermäßigsten Weichlichkeitein, mich zum Feuer zu setzen.
Ich bin von Natur für die Kälte empfindlich,und da ich außerdem gern die Leute mit ihrer eig-nen Peitsche schlage, so rückte ich meinen Stuhlganz nahe an den Herd, äußerte, das Wetter scysehr kalt und zog die Klingel, mehr Holz zu be-stellen.
Nusselton stutzte einen Angenblick, und dannrückte er mit einer Artigkeit, deren er mich zuvornicht gewürdigt hatte, seinen Stuhl dem meinigennahe, und begann ein Gespräch, das ich, trotz sei-nen schlechten Witzeleien und seinem eigenthümli-chen Benehmen, äußerst unterhaltend fand.
Das Essen war angesagt, und wir verfügtenuns in ein anderes Zimmer. — Der arme SirWillonghby mit aufgeknöpfter Weste, und keuchendwie ein schwindsüchtiger Mops, seufzte tief auf, alser dies; Gemach noch kleiner und heißer fand, alsdas vorige. Russelto» versah ihn sogleich mit sie-dend heißer Suppe und sagte, den Bedienten an-weiseud, Sir Willonghby den Kayenve-Pfeffer zureichen: „Sie werden finden, mein lieber Towns-hend, daß dieß eine für die strenge Witterung rechtangenehme Suppe ist."