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Stiefelstulpen mit Champagner getränkt hatte; des-sen Röcke und Freunde mit gleichem Anstand ge-schnitten wurden, und dessen Name sich mit je-dem Triumf verknüpfte, den die große Tugendder Welt, die Kühnheit, zn erringen vermochte,der glanzvolle, der unsterbliche Russelton stand vormir. Ich erkannte in ihm einen mir verwandten,obwohl überlegnen Geist, und beugte mich vor ihmmit einer so tiefen Verehrung, wie mir kein andresmenschliches Wesen je eingeflößt hatte.
Herr Russelton schien mit meiner an den Taggelegten Hochachtung zufrieden, und crwiedertemeine Begrüßung mit einer angenommenen Würde,die mich bezauberte. Er bot mir seinen freien Arm;ich nahm ihn mit Entzücken an, und so wandeltenwir zu Drei die Straße entlang.
„Sie sind also, Russelton," fragte Sir Wil-loughby, „mit Ihrem Aufenthalt hier zufrieden;Belustigung mit den Engländern die Fülle! sollt'ich meinen; und Sie haben doch die Kunst, dieLeute aufzuziehen, nicht vergessen, he, alter Freundund Bruder?"
„Wenu das je wäre," erwiederte Herr Russel-ton sehr langsam sprechend, „so würde der Anblickvon Sir Willoughby Townshend hingereicht haben,die Erinnerung wieder aufzufrischen. Ja," fuhr dieehrwürdige Ruine nach einer kurzen Pause fort,„ja, ich bin mit meinem Sitz hier ganz gut zufrie-den; ich habe ein ruhiges Gewissen und ein sau-