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schleuderte, hörte ich meinen Namen hinter mir ru-fen. Ich wandte mich um und sah Sir WilloughbyTownShend, einen alten Baronct von der antedilu-vianilchen Zeit, — ein versteinertes Denkmal vonden Wundern Alt-Englands, ehe die Sündfluthfranzösischer Sitte» die alten Bräuche wegge-schwemmt, und aus deu Trümmern des Ehemali-gen eine neue Ordnung der Dinge und ein neuesMenschengeschlecht hervorgebracht batte.
,,Ach, mein werther Herr Pelham, wie geht esIhnen? und die würdige Lady Frances, Ihre Mut-ter, und Ihr vortrefflicher Datcr, Alles wohl? —Entzückt, das zu hören! Russcltonfuhr SirWilloughby fort, gegen einen Mann mittler» Al-ters, den er am Arm führte, gewendet: „Sie er-innern sich Pelham's, — achter Whig — vertrau-ter Freund Sheridan's. Lassen Sie mich Jhueudessen Sohn vorstellcn. Herr Rnsselton, Herr Pel-ham; Herr Pelham, Herr Rnsselton."
Bei dem Namen dieses mir so vorgestrllteuMannes, drängten tausend Erinnerungen sich mei-ner Seele auf; der Zeitgenosse und NebenbuhlerNapoleons, — der Beherrscher der großen Weltder Mode und der Cravatten; — der mächtigeGeist, vor dem die Aristokratie sich gebeugt, und zudessen Füßen der gute Ton sich gelegt hatre; vordessen Nicken der höchste Adel Europas zusammensank; der allein durch sein Beispiel die Stärkebei den Halstüchern eingrführt, und seine durstigen