Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
96
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S6

zog««. Ich bin jetzt, ich wiederhole es, wieder ganzwohl und will ihre Güte nicht länger mißbrauchen."

Gewiß," sagte ich,Sie wurden besser thun,meine Dienste noch nicht abzulehnen. Lassen Siesich von mir nach Haus begleiten!"

Nach Hans," murmelte Tyrell mit einem tie-fen Seufzer,nein! nein!" und dann, als wollteer sich verbessern, sagte er:ich dauke Ihnen, meinHerr! aber aber"

Ich sah seine Verwirrung und unterbrach ihn:Gut, wenn ich Ihnen nicht weiter beistehen kann,so nehme ich Ihre Verabschiedung an. Ich hoffezuversichtlich, wir werden uns wieder treffen, unterUmständen, die zu Fortsetzung unsrer Bekanntschaftgünstiger sind."

Tyrrell verbeugte sich, drückte mir nochmalsdie Hand, und wir schieden.

Ich eilte die lange Straße hinab, meinem Hotel zu.

Nachdem ich einige Schritte mich von Tyrrellentfernt hatte, drehte ich mich um, nach ihm zusehen. Er stand noch auf der Stelle, wo ich ihnverlassen. Beim Mondschein sah ich, daß er Händeund Angesicht zum Himmel erhoben hatte. Dochnur einen Augenblick dieß; er änderte diese Stel-lung, noch während ich hinsah, und setzte langsamund ruhig seinen Weg in derselben Richtung wieich, fort. Al- ich meine Wohnung erreicht hatte,eilte ich unverzüglich zu Bette, doch nicht um zuschlafen; der außerordentliche Auftritt, dessen Zeuge