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alt öffentlich, Eindruck zu machen. Im Ganzen ister einer der so seltenen Menschen hohen Ranges,auf deren Bekanntschaft, wenn fle gleichen Standeswären, man stolz seyn würde, und deren Superio-rität man mit Vergnügen anerkennt.
Als der-schwieg und sich mit großer Ar-tigkeit zum Herzog von-wandte, bezeugte ich
der Herzogin von B. meine Ehrfurcht. Diese Dame,deren Lebhaftigkeit und geistreiches Benehmen Ei-nem immer den etwas selbstsüchtigen Wunsch nahelegt: ihr Rang möchte weniger erhaben seyn, re-dete mit großer Beweglichkeit zu einem großen,stumpf anssehenden Mann, einem der Minister,und lächelte sehr anmnthig gegen mich, als ich nä-her trat.
Sie sprach mit mir von unfern Nationalergöh-lichkeiten: „Sie sind," sagte sie, „keine so großenFreunde vom Tanzen, wie wir."
„Es mangelt uns das erhabene Vorbild, daSuns zugleich Antrieb und Muster wäre," erwie-derte ich, mit Anspielung auf die allbekannte Vor-liebe der Herzogin für diese Vergnügung.
Die Herzogin von A-erhob sich, als ich
Ließ sagte, und die Unterhaltung bewegte sich ge-messen genug fort, bis die Whist-Parthie des-
sich gebildet hatte. Seine Partnerin war Madame
de la R-, die Heldin der Vendoe. Sie war
eine große und sehr kräftige Frau, außerordentlichlebhaft und unterhaltend, und schien sowohl gei-