Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
84
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Ich verbeugte mich tief bei dieser huldvollenAeußerung.

Haben Sie im Sinn, lang in Paris zu ver-weilen?" fuhr er fort.

Ich verschiebe meine Abreise einzig um derEhre willen, welche mir dieser Abend bringt," er«

wiederte ich. Und hierin habe ich, mit Euer-

Erlaubniß, die weise Regel befolgt, das größte Ver-gnügen aufs Ende zu »ersparen."

Der königliche Ritter verbeugte sich auf meineAntwort mit einem noch sichern Lächeln, als zu-vor, und begann ein Gespräch mit mir, das einigeMinuten währte. Ich war sehr betroffen über Be-nehmen und Haltung des-. Es war viel

Würde darin, ohne daß irgend ein Streben darnachauffallend gewesen wäre. Er spricht besonders gutenglisch, und die Artigkeit, mich in dieser Spracheanzureden, war eben so gut gewählt, als sein.Seine Beobachtungen hatten wenig, das an seinenRang erinnerte; man würde sich durch ihre Schärfeüberrascht und durch die Art, in der sie vorgrbrachtwurden, ergötzt gefunden haben, selbst an jedem ge-wöhnlichen Individuum.

Man urtheile nun, ob sie mich an dem-

nicht bezaubern mußten. Der obere Theil seinesGesichts ist hervorstechend und schön, und seine Au-gen haben einen sehr sanften Ausdruck. Seine Ge-stalt ist leicht und ausnehmend wahlgebaut; viel-leicht ist er noch mehr geeignet, im Privatleben,