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mit leiser Stimme: ,,Um Gotteswillen, lassen Siemich die Sacbe beilegen, wenn es möglich ist!"
„Es steht nicht in unsrer Macht," sagteich und ergriff die Pistole. Ich faßte Aümart festins Auge und zielte. Seine Pistole gieng, wie ichvermuthe durch das Zittern seiner Hand, einenAugenblick früher los, als er beabslchtiqte, und dieKugel streifte meinen Hut Mein Zielen war glück-licher; ich traf ihn in die Schulter — genau dieStelle, welche ich beabstcbtigt hatte. Er taumelteeinige Schritte zurück, fiel aber nicht.
Wir eilten auf ihu zu; — seine Wange wurdebei meiner Annäherung noch fahler, er murmelteeinige halb ausgesprochene Flüche zwischen den Zäh-nen und wandte sich von mir weg, gegen seinenSekundanten.
„Eie werden sich erkundigen, ob Herr vonAjimart Genugthuung hak?" sagte ich zu Vincentund zog mich etwas zurück.
„Sein Sekundant," berichtete mir Vincentnach einer kurzen Besprechung mit demselben, „ant-wortet auf meine Anfrage: die Wunde des Herrnvon Azimart lasse ihm für jetzt keine Wahl." Aufdiese Antwort nahm ich Vincents Arm, und wirkehrten sogleich zu meinem Wagen zurück.
„Ich wünsche Ihnen aus aufrichtigem HerzenGlück zu dem Ausgang dieses Zweikampfs," sagteVincent. „Herr von M-, Azimarr'S Sekun-
dant, sagte mir, als ich mich zu ihm begab, Ihr