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gung, als das Spielen mit Worten; und die un-barmherzige Gewohnheit, ein Wort zu Tode zuHetzen, verhärtet sie vollständig gegen den einfachenTod eines Freundes. Ich durchwandelte die man-nigfachen Gänge der Tnilerien in allen möglichenRichtungen, und langweilte mich außerordentlich,bis endlich Vincent zurückkam. Er sah sehr ernstaus und ich sah im Augenblick, daß er kam, mirauseinanderzusetzcn, es handle sich von einem Kampsauf Leben und Tod. „vois 6e Loulo^oe — Pisto-len — in einer Stunde," das waren die dreiHaupt-züge seines ins Einzelne gehenden Berichts.
„Pistolen!" sagte ich. „Der Degen wäre mirerwünschter gewesen, sowohl um des jungen Man-nes, als um meinetwillen; aber dreizehn Schritteund eine stete Hand werden die Sache bald insReine bringen. Wir wollen heut eine Flasche Cham-bertin versuchen, Vincent."
Der Wortspieler lächelte schwach und hattezum Erstenmal in seinem Leben keine Antwort.Wir gierigen ernst und nüchtern in meine Woh-nung, die Pistolen zu holen, und machten uns dannans den Weg zu dem bestellten Kampf, so schweig-sam, wie es Christen ziemt.
Der Franzose und sein Sekundant waren zu-erst auf dem Platz. Ich sah, daß der Elftere blaßund in Bewegung war, nicht aus Furcht, denke ich,sondern aus Leidenschaft. Als wir unfern Platzrinnahmeu, kam Vincent auf mich zu und sagte