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„Dann, in diesem Fall, kann ein so vortreff-licher Ehemann nicht daran denken, von seinerkran-ken, hnlflosen Frau wegzugehen."
„Armuth hat kein Gesetz; wenn ich meinemHerzen folgen und bleiben wollte, so müßte ichHungers sterben, er il tsur vivre."
„lle Il'en vois PS8 I» oeeessite," erwiederte ich,als ich in den Wagen stieg. Diesen Bescheid in-deß, beiläufig gesagt, kann ich nicht als mein Ei-genthum ansprechcn; es ist die jede Antwort al>-schneibende Antwort, die ein Richter einem recht-haberischen Diebe gab.
Ich machte die Runde der Abschiedsbesuche,wo gegenseitiges Bedauern nach der rechtgläubigenFormel an den Tag gelegt wurde. Die Herzoginvon Perpignan war die letzte (Madame d'Anville»ersparte ich auf einen andern Tag); diese tugend-same und weise Dame war in ihrem Empfangzim-mer. Beim Eintritt schielte ich nach der fatalenThüre. Ich empfinde großen Widerwillen, wenneine Sache einmal vorüber und völlig abgethan ist,auf ihr früheres Vorhandenseyn anzuspielen. Deß-wegen sprach ich mit der Herzogin nie von unfernalten Verirrungen.
Ich redete an diesem Morgen von der Heirathdieser, vom Tode jener Person und zuletzt von mei-ner eignen Abreise.
„Wann gehen Sie ab?" fragte fle hastig.
„Ja zwei Tagen; der Schmerz des ScheidenS