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schwarze Wolke der Tunken war, — ansgesucht«sansleber! Hab' ich dich vergessen? Nein, im Ge»gentheis! sehe ich, rieche ich, schmecke ich dich nicht?sterbe ich nicht beinah von rasender Sehnsucht nachdeinem Besitz? Ja, obgleich die Gans, von welcherdu ein Tkeil bist, in der Thal lebendig an lang-samem Feuer gebraten worden ist, um deine gött-liche» Verhältnisse zu bereichern; - hat nichtunser Almanach, der Almanach der Gourmands,zuversichtlich erklärt, daß die Gans mitten unter-all ihren Qualen Wonne fühlte über den Rubin,der ihrer wartete? Sah sie nicht mit Profetenblickihre erwartete und geadelte Lebe- sich aasdehnen ink-res und dampfe» in 8-oiL — die Gefäkrtin derTrüffeln, den Ruhm der Gerichte, — die Wonne,den Schatz, das Entzücken der Feinschmecker? O dugepriesener unter de» Vögel» ! vergötterte Gans!jauchzte nicht dein Herz auf, als deine Leber in dirschwoll und schmorte in langsamem Tvdeskampf;und feiertest du nicht, wie der Indianer am Pfahl,eben unter den Martern, die dich allein die Bahnzum Ruhme führten, deinen Triumpf?
Nach dem Esse» wurden wir außerordentlichlustig. Vincent cikirte und machte Wortspiele; wirlachten und klatschten Beifall; unser Burgunderkreiste mit einer Lebhaftigkeit, die durch jeden neuenScherz eineu frischen Schwung erhielt. MonsieurJocko war keineswegs der Faulste in der Gesellschaft,er handhabte seine Nüsse mit so viel Anmnth, als