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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Deik.

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eignen Ueberflusse die armen Christen los'"), und mit d. ?hrden^ dreißig Tausend Goldstücken des Englischen Schatzeskonnten nicht mehr als sieben Tausend arme Christen befrcytwerden.

Ganz anders handelten Saladin, sein Bruder Malckal-Adel und mehrere seiner Emire. Males al-Adcl erbatsich von dem Sultan Tausend Christliche Gefangene, undals sie ihm waren bewiliigr worden, gab er sic frei) ohne Löse«geld. Aus gleiche Weise verfuhren Malekal Modaffer, Emirvon Edessa, und Schchabeddm, Emir von Bira, mit einergroßen Zahl von syrischen Christen, welche sie, als gebürtigaus ihren Statthalterschaften, von dem Sultan sicherbaten. Dann schenkte Saladin sogar, auf die Bitte desPatriarchen um die Frcylassung des armen Volks, das sichnicht zu lösen vermochte, siebenhundert Armen die Frcyheit,und Balians Fürbitte hatte gleiche Wirkung. Nachdem erdiese Birten erfüllt, soll Saladin also gesprochen haben:,,Weil mein Bruder Malck al-Adel, und der Patriarch undBalian Mildthatigkeit geübt haben, so will auch ich solcheüben." Hierauf gebot der Sultan am andern Tage, umdie Zeit des Sonnenaufganges, die Pforte des heiligenLazarus im südlichen Thcile der Mauer zu öffnen und allearme Christen fcey zu lassen, welche nach strenger Untersu-chung, ob sie auch irgend etwas trügen, womit sic sichloskaufen könnten, durch die Pforte ausziehen könnten vonder Frühe des Morgens an bis zum Abende. Nach diesemallen blieben aber noch eilfTausend arme Christen in derSkla-vercy der Heiden, welche der Sultan nicht frey ließ, obwohlder Patriarch und Balian sich erboten, als Geisel in seiner

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