König Veit.
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dieser Seite Vie Steilheit der Höhe, auf welcher die Mauerngebaut sind, und die Tiefe derThäler, wodurch die StadtJerusalem dort von den sie umgebenden Bergen getrennt ist,die Aufrichtung weder von Wurfmaschinen noch anderemBelagerungszeuge. Aber Saladin hoffte noch immer dieUebergabe der Stadt durch Vertrag, und ließ auch daher,ungeachtet seines Gelübdes, aufs neue den Bürgern vonJcrusalem billige Bedingungen antragen, bevor er die Be-lagerung anordnere. Aber seine Hoffnung wurde getauscht.Der Kampf begann am andern Tage unverzüglich mit großerHeftigkeit, und achr Tage lang wurde gestritten von derFrühe des Morgens bis zum Abende. Alle Einwohner derStadt unterwanden sich des Kampfes. Die Priester, Stifts-Herren und Mönche stritten bewaffnet auf der Mauer nichtMinder als die Ritter und Bogenschützen. Die Greise, Wei-ber und Kinder aber, und alle überhaupt, welche durch Alteroder Gebrechlichkeit unfähig waren zum Kampfe, durchzo-gen in Bittfahrten die Straßen und Kirchen und flehten zuGott um seinen Beystand und Segen für die Kämpfenden.Die Ausfälle, welche die Christen unternahmen, waren sohäufig, daß den Heiden während des ganzen Tags keineRuhe vergönnt ward Auch begünstigte die Nähe des
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Iirnt?" 2llso Nadulpt) Coggei?bale,ein Auqenzcuge (S. 567). Was diechristlichen Geschichtschreiber von dertapfcrn Vertheidigung der Stadt Je-rusalem im Anfänge der Belagerungrühmen, wird vollkommen von Sa-
ri. Ehr.nS?.