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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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zv4 Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. V.

2-^kr. unbesetzten goldnen Thors die Ausfälle. Als nun Saladinsah, daß seine Zurückhaltung nur das Vertrauen der Chri-sten erhöhte; so beschloß er am achten Tage der Belagerungsein Heer an die nördliche Seite zu führen, wo die weitereEntfernung der Berge von der Stadt und sanftere Abhängedes hügeligen Bodens die Annäherung des Belagerung-zeuges an die Mauer erlaubten "H.

Als die Christen in Jerusalem sahen, daß die Heidenihre Zelte abbrachen, erhob sich unbeschreiblicher Jubel;denn sic wähnren, daß Saladin durch ihren Widerstandermüdet die Belagerung aufhöbe Aber ihre Freude

verwandelte sich in bange Ahndung, als die türkischen Scha-ren an der andern Seite des Stephansthors von neuem sichlagerten, von dem Thals Josaphat bis zur Abtcy des Calba-rienberges'°°), auf derselben Stelle, wo die Wallbrüder derersten großen Mcerfahrt vor fast hundert Jahren die heiligeStadt belagert und erstürmt hatten ^). Schon an diesemTage und in der folgenden Nacht wurden zwölf Wurfma-schinen von den Türken errichtet. Am andern Morgen ließ

larin selbst bestätigt:In den Aus-fällen , welche von ihnen zuvor wa-ren gemacht worden, hatten sie einenunbegreiflichen Muth bewiesen unvihre Angriffe waren schrecklich gewe-sen. " S. den Anm.ioo angefübrlenBrief Saladins S- 4 yr-ic>4)Viäcns äeitigite Saiastiinisyuost uiiril xrolicerot Itcc sic gui-ücm xosse stamnarc civitarom, coc-xic cum suis circtimire et iulirma

civitatis zwrscrtttari.et . . .

aitgttittm civitatis versus Lgttiio-nem inliimum et aznnm »st 5iia«cetera invenit." Rast. Log. S. 668.Saladin fand bald, dasi an der Seite,wohin er zuerst gekommen, die Thä-ler tief und die unbequemen Stellen

zahlreich waren, und die Mauern dieStadt umgaben wie ein Halsband,in welchem die Tüürme die grosienKörner waren. Daher begab er sichan eine andere Seite, wo er fürseine Wünsche eine Bahn und fürseine Reiterei) einen Zufluchtsortfand. " Oetlre sto Salaäin u. s. w.S. 48y. Vgl. Hugo Plagon. S. 61Z.Lcrit. lNkos. c. 161. VohaeddinS. 7 fl.

105) st'-ast. 6ogx. I. 0.

roh)Oos 1a z-orto St. OstieitnejitSPtes ä ta xorlc stc losaxiiat ecZttsgucs L 0at>daz-c stc IVloitt - Otivo-to." Hugo Plagon.

io>7) S, Eesch. der Kreuzz. Th. I.

S, - 7 g.