;o» Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. V.
t^Chr. ^ die Nothdurft erforderte, mit Eifer und Sorgfalt. Erschlug fünfzig der Tapfersten aus den Söhnen der Bürgerzu Rittern und hielt diese und die ganze übrige streit-bare Mannschaft an, täglich in der umliegenden Gegendumher zu ziehen, und des Viehes und aller andern Lebens-mittel sich zu bemächtigen, und diese in die Stadt zu brin-gen. Auch ließ er gemeinschaftlich mit dem Patriarchen dasDenkmal über dem Grabe des Erlösers hinwegnehmen, undaus dem Silber, womit es bedeckt war, Geld prägen, zurUnterhaltung der Ritter und Knechte Ueberhanpt
ordnete Valian alles an, was nochwendig schien, um dieStadt gegen die Heiden z» beschirmen.
Von allen Seiten strömten Mittlerweile zu Saladin diemuselmännischen Kämpfer, um Theil zu nehmen an der Er-oberung der heiligen Stadt Jerusalem, und selbst Greise,Weiber und Kinder kamen in großer Zahl, um mit demHeere in die heilige Stadt der Erzvater einzuziehcn. Hier-auf, nachdem von Saladin alles zu einer schweren Belage-rung nöthige vorbereitet worden, überstieg daS heidnischeHeer in wohlgeordneten Scharen das Gebirge, auf welchemehemals so oft der fröhliche Jubel der von siegreichem undgesegnetem Kampfe wider die Heiden heimkehrcnden Frohn-
ro.L-pl.kämpcn war gehört worden, und lagerte sich am Abende einesDonnerstages in unermeßlicher Zahl vor den Mauern vonJerusalem, an der mittäglichen Seite, von dem Thurme Da-vids, welcher gegen Abend ist, bis zum Thore des heiligenStephan, welches gegen Morgen liegt. Zwar verstattete an
roi) ,, is-or;. Ist Ueleen ä' Ibeliiroingn^nre 61g äi dorxois oieevs-Uers. " Hugo Plag. S oy. „ La-lisnris Klios c l kor^enses acciiieeosnovos leoir 1 VION'.'.'' li-'iit. g'kes.« »57- Wahrscheinlich liegt i» den,
Worte et die Zahl verborge», sodag Klios 1. durKeiisurill ji> verbes-sern ist.
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