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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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301
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König Veit.

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geistliche Macht. Worauf Balian sich von den Bürgern hul-digen ließ Als Saladin schon vor Askalon gelagert

war, gab Balian ihm Nachricht davon, daß er sich genö-thigt gesehen, den ihm geschwornen Eide zn brechen, undbat um sicheres Geleit für seine Gattin und Kinder nachTripolis. Oer Sultan achtete die Triftigkeit der Gründe,welche Balian vermocht hatten, seinen Eid zu brechen, undgewahrte sein Gesuch, indem er einen türkischen Rittersandte, die Familie Balians nach Tripolis zu geleiten ^).

Der Zustand der Dinge in der Stadt Jerusalem warauf das äußerste zerrüttet, als Balian die Regierung über-nahm. Des armen wehrlosen Volkes, der Weiber und Kin-der, welche von dem Lande auf die Nachricht von dem Un-glücke bey Hittin in die Stadt geflohen waren, war eine sogroße Menge, daß sie nicht in den Häusern Obdach findenkonnte, und der Lebensmittel war kein Ueberfluß *°°). Nichtmehr als zwey Ritter waren in der Stadt. Denn die ganzeRitterschaft von Jerusalem war bey Hittin vernichtet wor-den. Balian aber unterwand sich der Anordnungen, wel-

93) Hugo Plagen S. Ü 28 . Lern,gstics. c. iZ7.

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>r Hugo Plagen S. ÜIS.

Schwerlich würden die Äreuzejlrltter

gegen einen Muselmann ähnliche Bil-ligkeit geübt hatten.

re«) Hugo Plagen und Bernard.Jeder Flüchtling," lieh Saladinselbst schreiben,jeder Vertriebenehatte sich in diese Stadt zurückgezo-gen, die Nahen und Ferne» hattensich dort eingeschtossen, sie glaubtensich dort durch die Gnade Eett. h ge-schützt und meinten, ihre Kirchewürde sich ihrer annehmcn." S.

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in IVlicimrrü. hist, ctes croiernle»"v. II, x. 48L,

I. Shr.« 87 -