2Y8 Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. V.
2'^hr. beir, in welcher die Acltesten der Bürger von Askalon imLager des Sultans waren, um diesen Vertrag zu beschwö-ren, verfinsterte sich die Sonne so sehr, baß fast nächtlicheDunkelheit eintrat, wodurch den Pullanen das Mitlcidcnselbst der Gestirne mit ihrem harten Schicksale angcdeuket
r. S-xt. zu werden schien °Am andern Tage wurden die Schlüs-sel der Stadt, welche nur fünf und drenßjg Jahre die Chri-sten besessen hatten, dem Sultan übergeben. Ast« kleinereStädte und Burgen um Askalon und Jerusalem ergaben sichhierauf Sen Heiden gleichfalls durch Vertrag ^). Auch dieVckre Krak wurde von der dortigen Ritterschaft übergeben,welche nach fast zweyjähriger Einschließung abacschnitten vonaller Zufuhr durch Hunger war überwältig-t worden; undder Sultan, aus Achtung der Tapferkeit dieser Männer,welche ohne Herrn so lange ausgeharrt hatten, beschenktediese Ritterschaft nicht nur reichlich und gab ihr sicheres Geleitin das Land der Christen, sondern kaufte auch die Weiberund Kinder frcy, welche mehrere des Volks für Lebensmittelverkauft hatten, und gab sie den Ihrigen zurück "). Nurdie Ritter des Hospitals in Bethlehem antworteten den Hei-den , welche zur Ucbcrgabe sie aufforderten, daß sie sich rich-ten würden nach dem Bcyspiclc von Jerusalem ").
Wahrend nun Saladin zur Belagerung von Jerusalemsich rüstete, verheerten streifende Scharen das umliegende
eessii, Lol hii.rsi eomfi.rtic'ns donoL6i.ir.ru i.rnuiuil' äesecrtii eeiiptioorirl-i er orki sirbrraxit." 6an.tr.Vinis. 1 . e. Auch Radulph CoggeS-hale (S. 565), Hugo Plagon (S.ü:2)und Bernard (o. 160) erwähnen die-ser Jtnüemi!;. Sie war eine centrale.S. LLron.ol.ogie Les eetiirLes in L'arr
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Hugo Plagon. Vgl. Lern. TLes.v. 160.
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