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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Veit.

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einige seiner Ritter aus der Stadt zu sich und redete mitihnen vertraulich, wie er keinesweges ihnen zumuthetc, eineso wichtige Christliche Stadt um Eines Menschen willen indie Hände der Heiden zu geben; jedoch, falls sie die Stadtnicht vertheidigen könnten, möchten sie lieber jetzt, da sieihm und seinem Bruder die Freyheit dadurch verschaffen-könnten, sie übergeben als späterhin, wo dieser Vortheilverloren seyn würde. Worauf die Ritter mit den Bürgernvon Askalon zu Rath gingen und einig wurden, weil dochvon keiner Seite Hülfe zu erwarten wäre, die Stadt durchVertrag zu übergeben. Sie bedungen sich außer den vonSaladin vorgcschlagenen Bedingungen, die Freylassung vonzwölf andern vornehmen Gefangenen aus, deren Auswahl demKönige überlassen ward, so wie vierzigtägige Frist zum Verkaufeihrer Güter, frcycn Abzug mit aller fahrenden Habe undsicheres Geleit bis Tripolis, und hundert Christlichen Fami-lien fernere sichere und ungestörte Wohnung in Askalon un-ter dem Schutze Saladins. Jedoch wegen der Freylassungdes Königs wurde festgesetzt, daß diese erst im März desnächstfolgenden Jahres geschehen, und der König bis dahinzu Nazareth unter der Bewachung der Muselmänner blei-ben, der Königin Sibylle aber vcrstattet seyn sollte, dortihren Gemahl zu sehen. Denn der Sultan besorgte, daßdie Rückkehr des Königs nach Jerusalem ihm die Erobe-rung dieser Stadt erschweren möchte °°). Gerade in der«.Text.

90) ,,I-e roi äelävre lui äisie-me yii'il ckoisiroir en 1a prisoir 8a-

Plag. S. 6ir. Daher spricht Gau-fried Viuisauf eine wahre Verleum-

dung aus, wenn er (I. 6) behauptet:

'I'z'rarl.iiitr xer-irrns er xer/Iclrrs re-irorem ^acti ex xarte rrairsZreäi-rnr. lecx enim Oamascrrm rrans-

rnis-ikiö ikitionL risc^ne IVIajnm 5c-

ciueiitciir rcnebur in vincnlis, ne-yue aliler xrotesi. eaif>rivus at-solvLirisi retzru- xriurinis a^uraro."