König Veit.
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zogen. D?e Einwohner von Jerusalem und den benachbartenLandschaften vonAskalon und Gerar Kalten ihn zwar mir Tap-ferkeit aus den Grenzen des Landes zurück getrieben. Als eraber das Unglück der Christlichen Ritterschaft bey Hittin ver-nahm, kam er wieder zurück in das Reich; und die Furchtund Angst war so groß, daß keine der Städte und Burgen,vor welchen er erschien, ihm widerstand. Alle Burgen vonDarum und Gerar bis nach Jerusalem und im Umkreise bisnach Cäsarea in Palästina, wurden ihm geöffnet, und selbstdie Stadt Joppe, wo eine große Zahl von armen Pilgernversammelt war, welche zurückgeblieben waren im heiligenLände, weil sie nicht den Schiffern den Lohn zu bezahlenvermochten. Nur die Stadt Askalon und Gazaris, eineBurg der Templer, widerstanden. Dagegen wurde die StadtJbelin mit Feuer verwüstet, und die Veste Mirabel durchmekrtägige Belagerung zur Uebergabe gezwungen. DieEinwohner erhielten durch Vertrag frcyen Abzug und eineBegleitung von vierhundert Türkischen Reitern, welche abernicht fern von Jerusalem von den Templern und der Milizvon Jerusalem überfallen und vertrieben wurden. Alle Chri-sten aber sowohl aus diesen von den Heiden eroberten Städ-ten und Burgen, als von dem verwüsteten Lande, so vielevon ihnen ihr Leben zu retten vermochten, flohen nach Jerusa-lem ; und es lagen auf dem Lande so viele Leichname erschla-gener Christen umher, daß ihr Geruch die Luft verpestete ^).
Noch furchtbarer wütheten andere Scharen, welcheSaladin von Ptolemais aus nach verschiedenen Richtungenaussandte, das Land zu verwüsten; sie bedeckten wie Heu-schrecken das ganze Land vom Berge Carmcl bis nach Joppeund Lidda. Eine dieser Scharen befleckte in Nazareth mit
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