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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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2 yr Gesckichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. V.

2-^hr ver Gräfin und ihren Söhnen freycn Abzug nach Tripolisund beschenkte sie reichlich Nachdem der Sultan seinemHeere zweytägige Ruhe in Liberias gewahrt, führte er esan die Quelle von Sephoria und lagerte sich auf demselbenLagerplatz, wo die vernichtete Ritterschaft des Kreuzes so oftzur Beschirmung des Landes sich versamm lt hatte "). Am,?°cho folgenden Tage erschien er mit seinen Scharen vor Piole-^ mais, und diese wichtige und reiche Stadt, welche im Be-sitze eines blühenden Handels und mit Maaren angefülltwar, wurde ihm ohne Schwertstreich übergeben durch einenVertrag, in welchem den Einwohnern freycr Abzug mit ih-rer fahrenden Haabe zugestanden wurde. Saladin aberliest in der Stadt bekannt machen, daß alle, welche bleibenwollten, sicher sollten seyn,unter seinem Schutze, wer aberMuselmann werden wollte, sollte mit einem köstlichen Kleide,einem trefflichen Rosse und mit Waffen beschenkt werden ^).Die Beute, welche in dieser reichen Handelsstadt den Heidenzufiel, war unermeßlich, fast vier Tausend gefangene Musel-männer befreyetc dort Saladin aus der Knechtschaft, undmehrere Schiffe aus dem Abendlande mit Maaren und Pil-gern liefen noch, als schon die Stadt in der Gewalt Sala-dins war, in den Hafen ein, und wurden die Beute derHeiden, die Pilger aber wurden ausgeplünderr und verspot-tet

Mittlerweile war auch des Sultans Bruder, Ma-kek al adel, mit seinen Scharen aus Aegypten herbei- ge>

75) Raä. OoZ. 1. e. Lokseä. -p. 71.

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Okrisnrnornm xolel-at !iLi>n.ne, zus-kit rex 8 ^riae lißerc terikoviii.

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x. 659 -

75) N?.t1. 264. Vgl. Vo-

haeddiir a. a. O

76) Viuis. I. 6.