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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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276 Geschichte der Kreuzzüge. BuchlV. Kap.V.

z.Chr. bis Nazareth und bis zu den Bergen Gelboa und Jesrael,

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also, daß das ganze Land vor ihnen war wie em großesFeuermeer ^); auch bestiegen sie selbst den Berg Tabor,den Ort der Verklärung Christi, und schändeten ihn durchVerwüstung.

,v°chs Noch während diese Schar das Land auf das furchtbar-

». 2ul. sie verheerte, zog Saladin mit seinem ganzen Heer über denJordan und lagerte sich auf der Flache eines Hügels, aufder mitternächtlichen Seite von Liberias, hoffend, dieChristen würden nicht zögern mit dem Angriffe. Als sie abernicht erschienen, ließ er durch leichte Reiterey die Stadt Li-berias angrcifen Diese Stadt, welche ohne hinläng-

liche Besatzung war, widerstand nicht, und die Gräfin flohmit den vier Söhnen, welche sic ihrem ersten Gemahle Hugovon St. Aldemar geboren, in die Burg ^).

Donner- Die Christlichen Ritter hatten fünf Wochen lang in dem

stagü

L.3ul. Lager bey Sephoria den Einbruch Saladins erwartet, alsam Tage Mariä Heimsuchung aus Liberias die Eilboten derGräfin von Tripolis kamen und um schleunige Hülfe baten;worauf der König Veit die Fürsten und Baronen zum Kriegs-rath berief. Aber in dieser Rarhöversammlung herrschtenichts als gegenseitiges Mißtrauen. Der Graf Raimund,welcher vielmals es erfahren, daß Saladin nicht nachdrück-licher bekämpft werden konnte, als wenn ihm die Gelcgen-

z4) ,.^rstcdot oritem toto lerr»xionr gioin-is unns ante ftroiem eo-rum." Rast. Lox.

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Hast. Lax. DieS stimm, sehr genauzusammen mir DohaeddinS Nachrich-ten, nach weichen Saladin am Mitt-woch den 27 Nabi a!-achar die Stel-

lung auf der Anhöhe bey Liberia-einnahm.

56) Ncrn. 1'ftos. c. 15z. Ilnxoi>. 601. //Saladin stürmte ge-gen die Stadt Liberias an mit hefti-ger Gewalt und eroberte sie in einer

Stunde des Tages.nur die

Burg widerstand." Also Vohaeddinn. a. O. Wgl. .gchrrikest. ^.un, n-o-t.V. IV. x. 74.