König Veit.
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dem heiligen Kreuze zu ihnen zu kommen. Gleichwohl vcrr I. Ch>trauten sie mehr auf ihre Lanzen und ihre von Gold und an-dern köstlichen Zierden blinkenden Hclme, Panzer undSchilde, als auf Gott und die begeisternde Kraft des heili-gen Krcnzholzes. Der unwürdige Patriarch Hcraklüis aberkam nicht selbst^), aus Furcht vor dem Märtyrertode,sondern sandte an seiner Statt die Bischöffe von Pcolemaistmd Lidda als Träger des heiligen Kreuzes.
Wahrend die Christliche Ritterschaft im Lager bey Secphoria sich sammelte, zögen nach Damascus die TürkischenScharen aus allen Landschaften, über welche Saladinherrschte, begierig des Kampfes mit den entarteten Christen,und Saladin hielt dort Heerschau über ein stattliches undzahlreiches Heer Daun erwartete er nach gewohnter
Weise, deu Freytag, als den heiligen Tag der Muselmän-ner um in das Gebiet der Christen cinzurücken, undlagerte sich bey Gaulan am nördlichen Ende des Sees vonLiberias " ), wo er nicht lange säumte, den Kampf zu be- ,ginnen. Er sandle eine Schar über den Jordan, das Landzu verwüsten, und dicke, da ihr nirgends Widerstand ge-schah, verbrannte und verwüstete das Land von Liberias
Lonznruit» nt osseur xortNorc-s Dolnittiaae oistioi» ot cus-Olles." Nach6 o»K 05 st. 1. c. »lVlole-tumsogtBernhard (o. 15z) spöttisch, »siciui-
Zi) Diese Heerschau geschah beyAschtara, uliferu von DamaScuS.LoNieä, ?lt!» Set, « zz. S. 67.
gs) „Der Sultan trachtete stetsseifte Nnternehmu. gen zu verlegenauf den Zreniag, ni,ch sogar in bisStunden des GebeieS in den Mo-scheen an diesem Tage, indem, ersuch den Segen znzneiqn n trachtetevon den Gebeten der Prediger aufden Predigtstühlen." NoMu-ch I. o.
zg) Nach cloxxesli I. 0. Bobaep-din nennt daS Dorf Assobairah a!»den Ort, wo Saladin damals sichlagerte. S. üs.
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