König Veit.
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selben sich befände, als ihrer Willkühr preis gegeben betracht zu-teil sollten. Worauf der Graf nicht nur die Thore von Tri-polis schließen ließ, sondern auch überall im Lande kundthun ließ/ daß jcdermänniglich an dem Tage, an welchemdie Heiden kämen, mit aller seiner Habe in seiner Stadt oderBurg oder seinem Hause bleiben möchte. Er gab besondersdurch einen Brief dein Durgvoigt von Nazareth Nachrichtvon dem bevorstehenden Einbrüche der Heiden und dem mitihnen aufgerichtetcn Vertrage, und warnte auch die könig-lichen Gesandte, an diesem Tage ihre Reise nicht fortzu-setzcn "). Durch solche Verabredungen und Vorkehrungenglaubte Graf Raimund bcydcn, seinen Glaubensbrüdcrnwie den Muselmännern, zu genügen.
Als aber der ungestüme Großmeister der Templer dieseBotschaft vernahm, verleitete ihn seine natürliche Unbeson-nenheit eben so sehr, als sein alter Groll gegen den Grafenvon Tripolis zur Nichtachtung dieser Warnung. Er sandteEilboten in die benachbarten Burgen der Templer ^), undgebot den Brüdern, am andern Tage zu ihm zu kommen,gcwaffnct zum Kampfe; auch forderte er den Großmeisterdes Hospitals Roger du Moulin, welcher in der Nähe war,und dessen Ritter auf, zur Thcilnahme an dieser Waffcn-lhat; alle ritten noch in der Nacht gen Faba und lagertensich außerhalb der Burg. Auch alle Ritter in Faba, theilSTempler, thcils Hospitaliter, neunzig an der Zahl waff-
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Hngo Plagon ii»d Bernarv er-wähnen bey dieser Gelegenheit einersonn nirgends gcneinnien Bnrg derTempler, Laon oder 6acl,o, wel-che nnr vier Rasten (-gnatuoi len-en») von Faba entfernt war. ,,Y»anrle walrere ein Icinxle vl gns 1i
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