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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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r;o Geschichte bek Krcuzzstge. Buch IV. Kap. IV.

2'iA' Seine heftigsten Feinde waren der Großmeister der Templer,Gerhard von Dekfort und der Seneschall Joecelin. Denerster» hatte Graf Raimund dadurch gekränkt, daß er ihnzu der Z'it, da er noch als Ritter in dem königlichen Dienstewar, die Erbherrin des Schlosses Botrou, welche Gerhardvon dem Grafen als ihrem Lehnsherrn zur Ehe begehrte, ver-weigerte; wodurch damals Gerhard bewogen wurde, inden Orden der Templer zu treten Darum trug er gegenden Grafen Raimund in seinem Herzen einen unversöhn-lichen Haß, und dürstete nach Rache, uneingedenk derWohlfahrt des Landes. Gleichwohl ging',Graf Raimund indie Falle, welche diese Feinde ihm legten. Denn der Sene-schall beredete ihn, den Leichnam des jungen Königs, wel-cher zur Bestattung nach Jerusalem geführt wurde, nicht zubegleiten, sondern die Begleitung desselben den Templern zuüberlassen; und Raimund trauete der Redlichkeit des ranke-vollen SeneschallS mit solcher Sicherheit, daß er beschloß, zuLiberias abzuwarten, was geschc-hn würde. Sobald nun der

Len (kol. züoa) bemerkt, er Labefas- zwei) Jahre regiert, und gibtauch weiter unten (tot. zSr I>) dasJahr irgS als das Jahr seines Todesan. Eben so auffallend ist eS, da»in späterer Zeit, obwohl die älter»Schriftsteller, Wilhelm von Turn?lind Jakob von Viiry, einstimmig denKnaben Balduin nennen, an derRichtigkeit dieses Namens gezwei-fen wurde. Demi Bernardus The-saurarius (0.146) behauptet, er habeNicht Balduin, sonder», wie sei»Dater, Wilhelm gedeihe».

7) Dieser Ursache des Hasses zwi-schen dem Grase» Raimund und deinErosjmeiüer Gerhard gedenke» Bern-hard z c. ie6) und Hugo Plagen(H, üoy) nur im Vorbepgehn und

«nf-ans unvekstgndiiche Weift- da,

wo ste der Eroberung des SchlossesBolrou oder Botcrim durch Saladlnnach der Schlacht bc,, Htttln erwäh-nen. ,,De co ctiasicl," fügt HugoPlagon, ,,tn ta stsine -zue Io oueuzclo Iriplo uo vout clourr a (-e-rarrstp Iloolrekorr l Lilietort) gut rercncli au reinule z-ar rnauraleut.

lr terre tu xcräue." AllSfuhrli-cher redet davon FranciScus Pipi-nuS aus Bologna, der lateinischeUebersetser der Chronik des Bernhard(c. !Z2c>), in einem Znsahe zu derangefiihrien Stelle dieser Chronik:und diesen etwas späten Schriftstel-ler können wir folglich nur alleinals Gewährsmann der im Tepke er-zählte» Umstände amubce».