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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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249
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Krönung des König« Veit.

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fromme Mann, also erzählt ein andächtiger Schriftsteller "), 2 . ssbr.begab sich in das Münster und flehte zu Gott mit inbrünstiggem Gebete, daß ihm die Entdeckung dieses Brunnen ge-währt werden möchte, um die Noch des armen Volks zumildern. Dann ging er auf den Markt, düng Arbeiter,begann die Nachgrabung mit frohem Muth, und bald wurdeihm sein inbrünstiger Wunsch gewährt. Der wiedergefun-dene Brunnen wurde wieder ausgemauert und spendete soreichlich, daß Germanus daraus ohne Unterlaß bcy Tagund bey Nacht durch zwey Lastrhicre und drey Knechte Was-ser tragen lassen konnte in die Brunnen der Stadt, auswelchen das arme Volk sich labte, bis endlich das Landwieder durch Regen erquickt wurde. Späterhin, als dieSaracencn Jerusalem mit Belagerung bedrohten, wurde derBrunnen Jakobs wieder verschüttet *).

Aber so sehr auch Graf Raimund von dem Volke und 2- CH,.-.

Iigh.

seinem Anhänge geehrt und geliebt wurde, und so sehr erauch glaubte, der Partey des Grafen von Joppe den Wegverlegt zu haben: so täuschte ihn gleichwohl seine Hoff-nung, als der junge König nicht lange hernach starb °).

Gerben, zur Wäsche, zur Pferde-schwemme und zum Bewässern derEärien. DcS übe!» Geschmacks desWassers von Silöah erwähnen vieleLiiere und neue Ncisebeschrciber, vgl.Helauäi I-aiaesr. S. 8IY. 8üo.Auch Wilhelm von TyruS (VIII. 4.).

4) Hugo Plagon u. a. O.

z)c^naut. . . Il Sararr» äveuorenr aeexir la villc." HugoPlagv». Es schcintabsr nlchtdicBela-gerung durch Saladin gemein« zu seyn,sonder» die Belagerung im I. lazy.

ü) Es in auffallend, daß der Toddes jungen Königs in allen Ge-schichtschreibern nur nebenbei) erzählt

wird < ohne genauere Angaben, bei)den meinen selbst ohne Angabe derZeit, Jakob Herold beschuldig! dieGräfin Sibylle unumwunden, ihrenSohn durch langsames Gift getödtetzu haben, was jedoch nach den Abfich-ten , welche Sibylle glaubwürdiger»Nachrichten zufolge mit ihrem SehneHatto (hoben), sehr unwahrschein-lich in), und sehr den Tod dessel-ben in den siebenten Monat nach demTode Balduin IV (lab. I. z. z. Da-gegen versichert der Schah»,einerBernhard (c. 147) und Hugo Pla-gon (S. 5 ge), er sey an einer Krank-heit gestorben, Rogerius von Hove-